Arbeitskreis
der Religionslehrerverbände

  in Baden-Württemberg
Kompetenz der Religionslehrkräfte ist gefragt wie selten zuvor

Ende April 2016 traf sich der AK zu seiner Frühjahrstagung in Unterreichenbach. Im Zentrum stand dabei der Austausch mit dem Geschäftsführer der „Interkonfessionellen Schulreferentenkonferenz Baden-Württembergs“ (Interko), OStD i.K. Dr. Wolfram Winger.
Dr. Winger, Referent für Gymnasien in der Schulabteilung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, schilderte in einem Referat „Herausforderungen für den Religionsunterricht in Baden-Württemberg in der nächsten Dekade“.
weitere Infos beim Verband der katholischen Religionslehrerinnen und Religionslehrer in der Erzdiözese Freiburg
Das Statement von Dr. Winger als pdf-Datei
"Wie viel Christentum braucht das Land?"
Überlegungen zur Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg
                11.-12. Februar 2016, Tagungszentrum Hohenheim


Eine Veranstaltung des Arbeitskreises der Religionslehrerverbände in Baden-Württemberg, des Landeselternbeirates Baden- Württemberg und der Akademie der Diözese Rottenburg- Stuttgart im Dialog mit Wissenschaft, Schulverwaltung, Kirchen und gesellschaftlich relevanten Stimmen zur Erörterung des Themas.
  das komplette Programm als pdf-Datei

Einen ausführlichen Tagungsbericht finden sie hier.

Ein Videomitschnitt der Podiumsdiskussion am 11.02. wurde auf dem Kanal der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart eingestellt:
www.youtube.com/watch?v=CO-NmLZXFBg

Am Rande der Tage hat Herr Dr. Peitz noch ein Interview mit Herrn Dr. Schmidt-Salomon geführt:
www.forum-grenzfragen.de/schmidt-salomon-als-dawkins-for-kids-ein-interview-mit-klarstellungen/


Gespräch im Kultusministerium

Am 23. März 2015 waren die Vertreterinnen und Vertreter des AK zum Gespräch im Kultusministerium mit Staatsekretärin Marion von Wartenberg sowie Maria Berger-Senn (Referat Lehreraus- und -fortbildung) und Dr. Christoph Schüly (Zentralstelle).
Gesprächsthemen waren u. a. der Bildungsplan 2016, Fortbildungen im Bereich Religionsunterricht, die Frage der Refinanzierung bei Übernahme von allgemein schulischen Aufgaben durch kirchliche Religionslehrkräfte sowie die sukzessive Einführung des islamischen Religionsunterrichts.


AK zu Gast im Kultusministerium

Der Arbeitskreis der Religionslehrerverbände in Baden-Württemberg (AK) war am 31. März 2014 in Stuttgart im Kultusministerium (KM) zu Gast.
Wartenberg Frau Staatssekretärin von Wartenberg, Frau Hein (Stabsstelle Religion) und Frau Berger-Senn (Referat 32) besprachen mit den Vertretern des AK folgende Themen:
Der Bildungsplan, die Arbeit der Bildungsplankommissionen, Finanzierung des Mehraufwands von kirchlichen Lehrkräften, RU an Gemeinschaftsschulen, Islamunterricht und Ethikunterricht.
Abschließend wurde ein regelmäßiger Austausch vereinbart.


Gespräch mit Vertretern des Landeselternbeirats am 11./12. Oktober 2013
Beim Gespräch mit Herrn Keck und Herrn Dr. Rees vom Landeselternbeirat wurden gemeinsame Interessen, Sorgen und Befürchtungen formuliert:
- Religion als Bildungsfach und Religion als Wertefach
- Frage nach Gerechtigkeit von Bildung
- Frage nach Qualität von Bildung
    o Eltern haben andere Möglichkeiten; Lehrer werden hier schnell missverstanden;
    o Schulgemeinschaft darf sich nicht auseinanderdividieren lassen
- Gedanke des Schulfriedens zu stärken - langfristige Dimension/ keine Schnellschüsse; Konsensbildung im gesellschaftlichen Diskurs
       Das Protokoll des Gesprächs finden Sie hier ->


Treffen des AK mit der INTERKO am 22. April 2013
Die besprochenen Themen:
- Folgen des Regierungswechsels
- Anrechnung von Stunden bei außerunterrichtlichem Engagement für kirchliche Religionslehrer/innen?
- RU der Zukunft - Einstellungsperspektiven
- Individuelle Förderung im RU (Fortbildungen)
- Spiritualität bei Religionslehrerinnen und Religionslehrern
- Rezeption der Broschüre: Lebenswerte - entdecken
- AK-Fortbildung "Digitale Welten" (Dank für finanzielle Unterstützung)
- Praxiswochen für 4-stündigen Religionsunterricht


AK zu Gast im Kultusministerium

Der Arbeitskreis der Religionslehrerverbände in Baden-Württemberg (AK) war am 9. April 2013 im Kultusministerium (KM) zu Gast. Ministerialrat Dr. Johannes Bergner, Leiter der Abteilung 3 (Allgemein bildende Schulen und Elementarbildung), nahm sich über eine Stunde Zeit, um unsere Fragen zu beantworten. Ihm zur Seite stand Regierungsrat Hansjörg Blessing, u.a. Referent für die Angelegenheiten der Kultusministerkonferenz (KMK).
Das Gespräch verlief in angenehmer, vertrauensvoller Atmosphäre. Herr Dr. Bergner ist selbst Religionslehrer und freute sich nach eigenen Worten über den Kontakt zu den Religionslehrerverbänden unseres Bundeslandes.
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Unterwegs im Web 2.0
Bericht von der Fortbildung
„Digitale Welten als Lernanlässe für Religionsunterricht und Schule“


fachtagung flyerVom 11.-13. April 2013 fand im Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim die Tagung „Digitale Welten als Lernanlässe für Religionsunterricht und Schule“ statt. Veranstalterin war die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Religionslehrerverbände in Baden-Württemberg (AK). Die hervorragend besetzte Tagung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Chance, sich über neue Entwicklungen in den digitalen Welten zu informieren, sich auszutauschen und in Workshops selbst einen Einblick zu bekommen.
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Gespräch des AK mit Doro Moritz, Landesvorsitzende GEW Baden-Württemberg am 8.10.2010

Moritz
Positionen
- Die Bildungsanstrengungen brauchen eine Konzentration auf die frühkindliche Bildung („Früh investieren statt spät reparieren“).
- Selektion in Klasse 4 ist falsch, wenn 48% der Hochschulreifen über berufliche Schulen erworben werden.
- Die GEW will eine Sekundarschule für alle Kinder bis Klasse 10 am Ort.
- Die GEW will professionelle Ganztagesschulen.
- Religionsunterricht ist wichtiger Beitrag zur Werteerziehung in der Schule.
- Frau Moritz steht hinter dem konfessionellen RU.
- Parallel zum Religionsunterricht will sie Ethik auf allen Klassenstufen.
- Sie begrüßt die Ausweitung des Modellversuchs zum islamischen Religionsunterricht.
- Sie fordert: Staat soll Schulseelsorge mehr unterstützen.
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Gespräch des AK mit dem bildungspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Volker Schebesta am 16.10.2009

schebestaHerr Schebesta legt Wert auf die Unterscheidung zwischen der Wichtigkeit eines Themas für die CDU und der öffentlichen Diskussion über ein Thema. So seien etwa Bildungsplanreform oder Verpflichtung der Schulen zu Evaluation (§ 114 SchG), obwohl wichtige Themen, wenig in der Öffentlichkeit präsent, während die Schulstrukturdebatte stärker in der Öffentlichkeit geführt werde und ihr so womöglich ein unverhältnismäßig hoher Stellenwert zukomme.
Eine akute Gefährdung des konfessionell gebundenen RU sieht Herr Schebesta derzeit nicht, wenn er auch zu bedenken gibt, dass eine breite öffentliche Debatte über den Status des RU durchaus zu für den RU ungünstigen Mehrheiten (bei der Bevölkerung ebenso wie im Landtag) führen könnte.
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AKRU 21 – Herausforderungen und Chancen für den Religionsunterricht

Es wird von vielen Seiten Mühe darauf verwendet herauszufinden, wie „Schule von morgen“ sein wird und wie sie sein muss, um all den Herausforderungen gerecht zu werden, die auf sie zukommen. Politiker sprechen schon vom 21. Jahrhundert als dem „Jahrhundert der Bildung“. Rund 140 Lehrkräfte aus allen Schularten haben in einer Tagung des Arbeitskreises der Religionslehrerverbände in Baden- Württemberg in Bad Boll vom 23.4.-25.4. 2009 mit Wissenschaftlern, Vertretern der Kirchen und Praktikerinnen und Praktikern um diese Fragen intensiv gerungen... mehr —»
Gespräch des AK mit MdL Renate Rastätter, bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Grünen am 14.03.2009

rastaetterIn einem Statement beschreibt Frau Rastätter die Wertschätzung ihrer Fraktion der religiös-ethischen Bildung. RU ist für die Grünen ein unverzichtbarer Teil des Bildungsangebots der Schule.
Deshalb hat sich ihre Fraktion entschieden für die Einführung eines Islamischen RU eingesetzt und die jetzt laufenden Modellversuche schon früh gefordert. Die Grünen wollen mehrheitlich ein Wahlpflichtfach RU/ Ethik und fordern das Fach Ethik schon ab Klasse 1.
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koberpaulsenGespräch mit Bildungspolitikern der FDP
am 18.10.2008

(Auszug aus dem Sitzungsprotokoll)

als Gäste: Herr Pascal Kober und Herr Harald Paulsen
Gesprächsleitung: Andreas Stonis...
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dr. mentrupGespräch des AK mit dem bildungspolitischen Sprecher
der SPD- Landtagsfraktion, Dr. Mentrup
18.4.2008

Dr. Mentrup war als Arzt zunächst ein „Außenstehender“ in der Bildungs- und Schulpolitik. Diese Ausgangslage erleichtert ihm in vielerlei Hinsicht einen kritischen und konstruktiven Umgang mit bildungspolitischen Fragen...
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Erinnerungen an die Anfänge des AK
Der AK ist ungefähr 1969 zunächst als lose Vereinigung entstanden, um Einfluss auf die Neugestaltung des Schulgesetzes in Baden-Württemberg nehmen zu können. Die Initiative ging von den württ. / evang. Kollegen (Fachgemeinschaft) aus...   mehr—»